SGE – VfL Bochum 2:1 (0:1)

Gegen sehr aggressive und gut organisierte Bochumer gewinnt die SGE ihr Heimspiel und bleibt im Rennen um die europäischen Plätze. Die Analyse zum Spiel.

Die Aufstellung

Bochum: Riemann – Stafylidis, Bella-Kotchap, Masovic, Bockhorn – Osterhage (60. Pantovic), Losilla, Rexhbecaj (77. Löwen) – Holtmann (61. Locadia), Asasno (60. Antwi-Adjei) – Polter

Oben: Die Aufstellung mit Toren, Vorlagen und algorithmisch generierten Noten.

Die Realaufstellung der SGE, also die Orte, wo die jeweiligen Spieler sich im Durchschnitt aufgehalten haben.

Die Noten in Klammern oben sind Übersetzungen der Bewertungen der Seite sofascore.com. Sie werden automatisch generiert anhand der individuellen Spieldaten jedes einzelnen Spielers. Nur bei der Torwartposition muss die Note etwas angepasst werden, da die algorithmischen Bewertungen systematisch negativer ausfallen als die der Feldspieler. Auch die Informationen zur Realaufstellung sind Zitate nach sofascore.com.

Die Statistik

Die Highlights

Quelle: Youtube

Die erste Halbzeit

Ähnlich wie im Hinspiel hatte die SGE große Probleme mit der extrem aggressiven Zweikampfführung der Bochumer und deren sehr intensiven Pressing auf dem ganzen Platz. Allerdings gelang es der SGE diesmal sehr gut, die Schwächen des VfL zu nutzen und die technische Überlegenheit in ein erfolgreiches Spiel umzusetzen.

Trotz der technischen und spielerischen Überlegenheit waren die Gäste 90 Minuten sehr gut im Spiel und setzten der Eintracht stark zu. Überhaupt stehen die Bochumer mit einem eher unterdurchschnittlich besetzten Kader im gesicherten Mittelfeld. Wie hat VfL-Trainer Reis das geschafft?

Man kann das anhand des Spiels gut beobachten. Das VfL-Spiel besteht aus drei entscheidenden Elementen:

  1. Möglichst Risikofreies Aufbauspiel, oft mit langen Bällen ins Mittelfeld oder die Spitze. Die Bälle werden oft von Torwart Riemann lang gespielt.
  2. Pressing auf dem ganzen Platz. Der VfL bringt ganz bewusst den Gegner in Ballbesitz, presst dann extrem ballorientiert und geht auf Ballgewinne im Mittelfeld, um dann sehr schnell den Abschluss zu suchen
  3. Sehr starke defensive Zweikampfführung, hartes Einsteigen, taktische Fouls.
Hier eine Szene aus der 4. Minute. Gut zu sehen, dass der VfL in dieser Szene mit 9 Spielern im Bildausschnitte in der Eintracht-Hälfte presst. Der Abstand zur letzten Reihe wird auf Teufel komm raus eng gehalten, selbst wenn die letzte Reihe bis in die gegnerische Hälfte nachpressen muss wie in diesem Beispiel, in dem sich die SGE mit ihrer Passgenauigkeit und Kombinationsstärke zwar befreien kann.

Kamada macht dann einen kleinen Passfehler, weshalb der Ball dann bei der Bochumer Letzte-Reihe-Absicherung landet.

Das ist der Trick: Die Räume werden so eng gehalten, dass die kleinste Ungenauigkeit dazu führt, dass die Bochumer den Ball gewinnen. Für einen Abstiegskandidat eine enorm mutige, aufwendige, aber auch überaus effektive Strategie.

Das Spiel der SGE ist durchaus ähnlich angelegt, wenn auch mit größerem Schwerpunkt auf eigenen Ballbesitz und Spiel aus der und in die Tiefe.

Eine erste gute Chance hatte die SGE nach einem Ballverlust des VfL und der großen Stärke der SGE, den tiefen Schnellkombinationen, in diesem Fall über Hinteregger (Ballgewinn), Kamada, Knauff, Borré (Flanke von rechts), Abschluss Kamada. (eintracht.tv ab 6:47). In dieser Szene sieht man schon gut, wie die Bochumer zu bespielen und zu überwinden sind. Denn das sehr hohe Anlaufen und stetige Pressen der Bochumer ist durchaus riskant, da die Mannschaft auch im vorderen Bereich keine sehr hohe technische Qualität hat. So gehen viele Bälle an den Gegner und ob dieser das sofortige Gegenpressing überwinden kann oder nicht, hängt mit der Genauigkeit der Angriffsbemühungen und eben den technischen Fertigkeiten der Einzelspieler zusammen.

So zeichnen sich nach 10 Minuten die Punchlines deutlich ab: Beide Teams setzen auf sehr schnelles und direktes Spiel in die Spitze, der VfL verzichtet noch deutlicher auf Positionsspielversuche als die SGE und will jeden Ball in die SGE-Hälfte bringen, um die Bälle dort gewinnen zu können. Entweder VfL-Keeper Riemann oder einer der Abwehrspieler spielt fast alle Bälle als Flugbälle Richtung Mittelstürmer Holter oder auf einen der beiden schnellen Außen Holtmann und Asano. Die Eintracht, die unter Glasner einen ähnlichen Schwerpunkt hat, ist nur ein wenig variabler, hat aber mit der Zweikampfhärte und dem sehr engen Pressing der Bochumer zu kämpfen. Aber die SGE ist gut sichtbar praktisch auf jeder Position technisch-spielerisch besser besetzt als der VfL, auch das ist gut zu sehen und so gelingen der Eintracht zunächst die interessanteren Offensivszenen. Statistisch schlagen sich die Vorteile, die die SGE im vorderen Drittel hat, in einem sagenhaften Eckenverhältnis von 8:0 nieder.

Eckenverhältnisse sind deshalb besonders interessante statistische Werte, weil Ecken normalerweise von Abwehrspielern und Torhütern zu verhindern versucht werden. Einer Ecke geht also fast immer eine „Rettungsaktion“, also eine interessante Situation des Gegners voraus.

Trotzdem erzielt der VfL in der 19. Minute den Führungstreffer. Vorausgegangen war ein Konter nach einer sehr starken Balleroberung von Bella Kotchap fast an der eigenen Auslinie gegen Lindström und die Zweikampfführung des Bochumers ist in dieser Situation wirklich lehrbuchhaft, man sehe sich das gerne noch einmal an (eintracht.tv ab 22:48). Lindström hatte durch eine kurze Verzögerung allerdings sein Sprinttempo verloren und es dadurch dem Gegner ermöglicht, den Ball zu gewinnen.

Entscheidend ist nun, dass die SGE danach nicht ins Gegenpressing kommt.

Hier die Situation nach dem verlorenen Zweikampf von Lindström. Bella Kotchap spielt sofort auf Stafylidis. Hier der (kurze) Ballbesitzmoment von Stafylidis. Gut zu sehen, dass Sow und Jakic, die hier das Gegenpressing organisieren müssen, keinen Zugriff auf Stafylidis und Rexhbecaj haben und so der VfL unbehelligt Kontern kann.

Auf dem Standbild sieht man sehr gut, dass die 6er nicht press stehen und daher mit zwei Bällen die SGE mit Ausnahme der 3er-Absicherung in der letzten Reihe überspielt ist. Das ist allerdings auch eine sehr schwierige Situation, weil Lindström den Ball sehr weit vorne verliert.

Rexhbecaj spielt dann, vorbei an dem weit herausgerückten Ndicka einen Longline-Ball auf Asano, der mit der Ballannahme von Hinteregger umgegrätscht wird. Darüber, ob man das besser verteidigen kann, darf gestritten werden, dass Hinteregger so eine Kontersituation zur Not mit einem (taktischen) Foul stoppen muss, ist unstrittig. Er hat das offenbar als solche Notsituation aufgefasst, weshalb er zu diesem Mittel gegriffen hat (nachvollziehbar, da auch Ndicka zu diesem Zeitpunkt aus dem Spiel war und Tuta in der Zentrale demnach 1 gg 2 stand, jedenfalls musste Hinteregger das befürchten).

Der Standard selbst ist dann gut ausgeführt, kaum eine Chance für Hinteregger und Trapp, das Tor zu verhindern.

Die folgenden 10 bis 15 Minuten sind die stärksten des VfL in dem Spiel. Warum? Die Antwort ist sehr simpel: Die Fehlerquote der SGE erhöht sich brachial und typisch für Mannschaften in der Entwicklung, fällt auch die SGE in dieser extremen Stresssituation in Fehlverhalten zurück, die eigentlich bearbeitet waren.

Hier eine Szene aus der 23. Minute mit komplettem Kettenchaos seitens der SGE. Kurz zuvor hatte der zentral herausgerückte Hinteregger ein Kopfballduell geführt und verloren, was aber für Tuta und Ndicka erst Recht Grund sein sollte, eine (Abseits-)höhe zu halten. Stattdessen läuft Tuta hinten rein und öffnet damit einen No-Abseits-Raum. Viel Glück in dieser Szene, dass Asanos Ball exakt bei Tuta landet statt im Lauf des schnellen Holtmann.

Kurz danach, in der 24. Minute hat die SGE noch mehr Glück. Die vermutlich spielentscheidende Parade von Trapp (siehe Highlights oben) hält die SGE im Spiel. Vorausgegangen war einer der Ketten-Abstimmungsfehler, die hier regelmäßig als Einfallstore und Schwachpunkt der SGE gezeigt werden, so auch diesmal.

Tuta rückt, ohne Not, sehr weit aus der Dreierkette ohne von Knauff oder Kostic hinten vertreten zu werden. So steht die SGE hier, gut zu sehen im eingefärbten Bereich 2 gg. 3 direkt zum eigenen Tor. Eine Situation, die nie entstehen darf. Den entscheidenden Fehler hier macht Knauff, der nicht mit dem kurz zuvor außen eingelaufenen Losilla mitgeht, sondern im Halbraum stehen bleibt, sich mithin aus dem Spiel nimmt. Er muss hier einfach die 4 Meter nach hinten einrücken, dann passiert in der Situation nichts.

Denn der folgende Angriff über Holtmann, der hier den Ball gegen zwei Frankfurter behauptet und ihn dann kurz danach im Vollsprint Richtung Tor wiedererhält, läuft über genau diesen freien Losilla, den Knauff hier vollkommen freistehen lässt. Holtmann und Asano stehen kurz danach im Sechzehner der SGE 2 gg. 1 und Trapp rettet mit einer Weltklasseparade gegen Asano.

Hier also wieder das übliche Chaos auf den Schienenpositionen. Auch Kostic steht viel zu weit vorne. Gerade als erfahrener Spieler hätte er hier die Gefahr erkennen müssen und so schnell wie möglich die Kette hinten ergänzen, stattdessen verschläft er – wie so oft – die Szene vollkommen.

Das Zurückfallen in falsche Verhaltensmuster wird begleitet von einer auch im spielerischen Bereich erhöhte Fehlerquote, selbst der sonst sehr passsichere Sow lässt sich von der Aufregung anstecken und produziert teils haarsträubende Fehlpässe.

Doch die Mannschaft kämpft sich bald ins Spiel zurück. Ausschlaggebend dafür waren einige hart und erfolgreich geführte Zweikämpfe von Hinteregger (Bsp. gegen Asano in der 34. Minute, eintracht.tv ab 38:31), einige mutige Aktionen von Jakic und eine relativ schnell wiedergewonnene Pass- und Aktionssicherheit von Sow. Auch auffällig, dass in der ca. 10- bis 15-minütigen Stressphase Kostic wieder sehr häufig gesucht wurde. Auch die Ball- und Aktionssicherheit von Tuta und Ndicka hilft.

So kann die SGE bald die Kräfteverhältnisse wieder herstellen und hat in der 40. Minute mit einem Fasteigentor von Bella Kotchap eine Riesenchance zum Ausgleich. Dazu kommt eine Minute später ein elfmeterreifes Foul von Bockhorn an Kostic.

Damit ist die VfL-Druckphase abgewehrt, auch die jungen Knauff und Lindström haben wieder Aktionen und bis zur Halbzeit hat die SGE das Spiel wieder im Griff und auch wieder die besseren Offensivaktionen, u.a. eine gute Chance von Borré und ein Kopfballabschluss von Hinteregger nach Freistoßflanke Kostic. Es deutete sich schon an, dass der VfL Schwierigkeiten haben würde, das Spiel zu null zu beenden.

Die zweite Halbzeit

Mit Beginn der zweiten Hälfte macht die Eintracht da weiter, wo sie in der ersten Hälfte aufgehört hatte, übernimmt das Spielkommando. Der VfL wird mit den ersten Aktionen in eine tiefere Position am eigenen Strafraum gezwungen und im Grunde mit dem ersten Angriff erzielt die SGE den Ausgleich.

Ausgangspunkt ist ein gewonnener Zweikampf von Hinteregger gegen Polter ganz hinten. Pass auf Knauff rechts und Angriffseinleitung mit einem Pass auf Lindström ganz rechts.

Die Passwege vor dem Tor. Lindström und Knauff stehen außen 2 gg. 3, daher muss Lindström den Angriff abblasen, spielt zurück auf Sow, der den Angriff zunächst in die Zentrale verlagert (Kamada und Jakic kommen entgegen). Darauf folgt eine der typischen Schnellkombinationen der SGE, hier über Kamada und Jakic. Damit wird der Gegner „in Bewegung gebracht“, alle Bochumer orientieren sich wie von Geisterhand Richtung Zentrale.

Meistens entstehen dabei Freiräume außen, so auch hier.

Hier sehr schön zu sehen: Mit dem kurzen Doppelpass in der Zentrale ziehen Kamada und Jakic beide Innenverteidiger der Bochumer auf sich, so dass Stafylidis einrücken muss, um Borré nicht freistehen zu haben. Rexhbecaj hätte außen bleiben können (müssen), macht hier also einen Stellungsfehler. Durch diese Bewegungen stehen nun Knauff und Lindström rechts frei, bzw. 2 gg. 1 gegen Stafylidis. Kamada erkennt die Situation perfekt und spielt einen überragenden Chippass in den Lauf von Knauff außen.

Damit ist der Defensivblock des VfL ausgespielt.

…und Lindström kann aus rund 12 Meter völlig frei abschließen, hätte auch noch Abspielmöglichkeiten in der Box.

Lindströms (schwachen) Schuss lenkt Bochums Innenverteidiger Masovic dann ins eigene Tor.

Die SGE hat sich inzwischen gut auf die sehr durchschaubaren Angriffsbemühungen der Bochumer eingestellt, Hinteregger bekämpft Polter wirksam, die Außen Holtmann und Asano sind im 1 gg. 1 letztlich zu schwach, um die Eintracht dauerhaft zu gefährden und die auf sie gespielten Bälle zu einfach zu verteidigen. Außerdem kann sich die SGE besser aus den Pressingsituationen lösen, notfalls mit längeren Bällen. Das ist die Vorgehensweise in der zweiten Hälfte und damit ist Bochum weitgehend entzaubert, die spielerische Stärke der SGE kann sich durchsetzen.

In der 52. Minute fällt folgerichtig das 2:1-Führungstor. Leider zeigte die DAZN-Regie lieber jubelnde Kinder statt auf dem Spiel zu bleiben, sodass wir den Angriff hier erst ab der Station Kostic ansehen können.

Hier die entscheidende Angriffseinleitung. Borré mit einem extrem starken Pass auf Kostic, der Bockhorn überrennt.

Hier sehr gut sichtbar: Dass aus dieser Situation, in der Bochum noch ganz gut besetzt ist und verschoben hat, ein Tor werden kann, ist den speziellen Einzelfähigkeiten von Borré (Spielverständnis, Laufeinsatz, Borré hier wie oft als Spielmacher) und dem extremen Tempo und der trotzdem noch technischen Genauigkeit Kostics geschuldet.

Hier die Situation nach der Kostic-Hereingabe, die Knauff mit einem kleinen technischen Fehler zuerst fast verdaddelt den Ball dann aber noch auf Lindström bringt, der ihn dann auf den völlig freien Kamada spielt, Tor.

Durch den VfL-Rückstand verändert sich natürlich die Statik des Spiels etwas, der VfL kann sein „reines“ Programm jetzt nicht mehr abspulen, muss mehr eigenen Ball und Positionsspiel versuchen und wird damit anfällig für Pressingsituationen der SGE. Viel mehr als die immer gleichen langen Bälle von Riemann in die Spitze fällt den Bochumern aber nicht ein, das Spiel über eigenen Ballbesitz ist sehr offensichtlich ihre Sache nicht. Die Gäste sind, obwohl sie in der zweiten Hälfte sogar einen Überschuss an Ballbesitz haben, fast ausschließlich nach Standards gefährlich.

Die Eintracht hat noch einige gute Kontermöglichkeiten, so etwa Knauff in der 69. Minute, und Hauge/Borré in der 84. Minute.

In der 72. Minute bringt Glasner Lenz für Lindström, Kostic rückt weiter vor; lenz spielt fortan die linke Schiene, wie üblich etwas defensiver als Kostic.

Auch Bochum-Trainer Reis nimmt einige Wechsel vor, die allerdings an den Abläufen im Spiel wenig ändern und daher hier nicht weiter relevant sind. Ähnliches gilt für die Wechsel auf SGE-Seite.

Fazit

Die SGE schafft gegen Bochum einen standesgemäßen Heimsieg.

Der größte Unterschied zwischen beiden Teams bestand in der Palette der Fähigkeiten. Während die Bochumer in ihrem sehr zweikampfintensiven Pressing plus schnellem Spiel in die Spitze ihre einzige echte Stärke haben, dieses aber eine mächtige Waffe darstellt, beherrscht auch die SGE ein wirksames Pressing, verfügt aber aufgrund der großen technischen Stärke des Kaders über weitere gute Skills im Bereich Kombinationsspiel, Schnelligkeit und Tiefenspiel. Auch im Positionsspiel ist die SGE stärker, auch wenn die Mannschaft dieses Element erneut kaum genutzt hat.

Bis zum 2:1 der SGE war das Spiel demgemäß umkämpft, insbesondere in der oben beschriebenen Druckphase der Bochumer in der ersten Halbzeit. In dieser Phase stachen vor allem Sow, Hinteregger und Kostic mit sehr großem Engagement und besonders konzentriertem Spiel heraus. Dadurch konnte die Mannschaft insgesamt die Fehlerquote wieder senken und das Spiel in den Griff bekommen. Danach fehlten den Bochumern die technischen und spielerischen Mittel, um eine erneute Druckphase wie in der ersten Halbzeit zu organisieren.

So bleibt ein verdienter Erfolg der Eintracht, die das Spiel in allen Bereichen als weiteren Schritt in der Entwicklung verbuchen.

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