West Ham United – SGE 1:2 (1:1)

Der nächste Favorit lernte die Auswärtsstärke der SGE kennen. Obwohl die Londoner besser auf die SGE vorbereitet waren als Barcelona, konnte sie sich wieder durchsetzen. Zu den analytischen Eigenheiten des Spiels.

Die Aufstellung

WHU: Aréola – Johnson, Dawson, Zouma, Cresswell – Soucek, Rice – Bowen, Lanzini (66. Benrahma), Fornals – Antonio – Trainer: D. Moyes

Oben: Die Aufstellung mit Toren, Vorlagen (inkl. herausgeholte Elfmeter) und algorithmisch (aus statistischen Spieldaten) generierten Noten.

Die Realaufstellung der SGE, also die Orte, wo die jeweiligen Spieler sich im Durchschnitt aufgehalten haben.

Die Noten in Klammern oben sind Übersetzungen der Bewertungen der Seite sofascore.com. Sie werden automatisch generiert anhand der individuellen Spieldaten jedes einzelnen Spielers. Nur bei der Torwartposition muss die Note etwas angepasst werden, da die algorithmischen Bewertungen systematisch negativer ausfallen als die der Feldspieler. Auch die Informationen zur Realaufstellung sind Zitate nach sofascore.com.

Die Statistik

Die Highlights

Quelle: Youtube

Das Spiel

Zu dem erneut starken Spiel der SGE in der Euro League und den vergleichsweise schwachen Leistungen in der Bundesliga wird in den Medien ja bereits seit längerem nach Gründen gefahndet und einige der in solchen Fällen aufgerufenen Küchenpsychologien und Fußballphrasen kommen der Wahrheit möglicherweise durchaus nahe. So wäre es ja so unwahrscheinlich nicht, dass die Konzentration in den von den Spielern und – wer weiß – dem Trainer zumindest unbewusst als „wichtiger“ angesehenen Spielen der Europa League höher ist als in den als alltäglich empfundenen BL-Spielen. Nun lässt sich Konzentration ohne weiteres nicht messen, aber besonders konzentriertes Verhalten aller Spieler führt im Mannschaftssport zumindest ehrfahrungsgemäß zu mannschaftstaktisch erhöhter Disziplin. Auch diese ist nicht leicht zu messen, ein Indiz für mannschaftlich erhöhte Disziplin lässt sich indes an den Realaufstellungen ablesen. So sieht man etwa in dem vorliegenden Spiel, dass die vergebenen Positionen auch von Spielern, die sonst etwas taktisch undisziplinierter sind, wie etwa Lindström, deutlich genauer eingehalten wurden, als in fast allen Bundesligaspielen. Wer die Realverteilungsstatistik über die Saison verfolgt hat, wird erkennen, dass diesmal ein Schema entstanden ist, das der nominellen Mannschaftsaufstellung vergleichsweise sehr nahe kommt. Das ist wie gesagt nicht mehr als ein Indiz, aber viel mehr Belege gibt es für Abstraktionen wie die oben genannten nicht.

Allerdings deckt sich das Indiz mit den Spieleindrücken und selbstverständlich lässt sich vieles davon analytisch zumindest anhand einiger Szenen gut zeigen.

Neben der sehr hohen Konzentration und Disziplin seitens der SGE wird im analytischen Spielbericht besonders auf die Herangehensweise des Gegners, die wichtigste Bedingung des auf hohem internationalen Niveau erfolgreichen Eintracht-Spiels, nämlich das extrem hohe technisch-spielerische Niveau der ersten SGE-Elf und eine Antwort auf die Frage, ob eigentlich die vielen defensiven Fehler, die sonst in der BL regelmäßig erfolgreicheres Spiel verhindern, in der EL einfach nicht stattfinden und wenn das so ist, wieso im Mittelpunkt stehen.

Zunächst, weil es diesmal ja gar nicht mehr übersehbar der Schlüssel zum Erfolg war, zu der enorm hohen spielerischen Qualität der ersten Elf. In dieser Kategorie gehört die SGE ganz offensichtlich nicht nur zu den 5 stärksten Mannschaften in Deutschland, sondern auch in Europa zu einem Kreis weniger Teams, die hier ähnlich viel Qualität mitbringen.

Spielerische Qualität lässt sich kategorial grob unterteilen in

  • technische Genauigkeit der Einzelaktionen
  • Abgestimmtheit der Einzelspieler-Aktionen
  • Timing sowohl der durchgeführten Einzelaktionen, als auch der aufeinander abgestimmten Einzelaktionen
  • Adäquatheit spontaner Reaktionen auf Gegnerverhalten sowohl der Einzelspieler, als auch der an den Aktionen beteiligten Spielergruppen

Wie hier immer wieder vertreten, ist wirksames Defensivspiel auch mit durchschnittlichen Bundesligadefensiven sehr gut einstudierbar, das ist die Pflicht der Trainerarbeit. Um ein effektives Offensivspiel zu erzeugen sind hingegen besondere technische Voraussetzungen nötig. Wer erwartet hatte, die teuer zusammengekaufte Star-Truppe aus London (349 Mio.) sei dem deutlich weniger teuren SGE-Kader (199 Mio.) individuell, also in erster Linie technisch, stark überlegen, sah sich erneut getäuscht. Die Eintracht konnte ohne große Probleme spielerisch mithalten. Beide Tore konnten nur deshalb entstehen, das erste bereits nach nicht einmal einer Minute. Entscheidend dabei waren in erster Linie die technischen Einzelaktionen von Tuta, Lindström und insbesondere Borré.

Ausgangspunkt war ein indifferenter Angriffsversuch von West Ham. Der Ball landet bei Tuta.

Hier das einleitende Passspiel. Tutas One-touch-Ball mit dem linken Fuß auf Lindström, dessen Volley-Ablage auf Kamda und dessen sofortiger offensiver Anschluss per Dribbling.

Alle drei Aktionen sind natürlich technische Standardsituationen, aber es kommt auf die exakte Ausführung an. Ein kleiner Stockfehler und der Gegner kann einen entscheidenden Passweg zustellen und der Angriff muss abgebrochen werden.

Auch die beiden folgenden Aktionen finden gewissermaßen unter Anwendung von High-End-Technik statt:

Hier der Steckpass von Kamada auf Borré. Der ist schlicht Weltklasse: exakt so an Dawson vorbeigespielt, dass dieser keine Chance hat, ihn zu bekommen und perfekt in den Lauf von Borré.

Hier kommt dazu, dass Borré einen seiner typischen (diagonalen) Tiefenwege macht und damit die West-Ham-Viererkette zwingt, sehr weit auf die rechte Halbposition durchzuschieben, namentlich der halbrechte IV Zouma. Dadurch entsteht bei Dawson etwas Verunsicherung dahingehend, ob er Borré sofort wieder eng bearbeiten muss, oder mit Zouma die Position tauschen. Zouma geht davon aus, Doppelspieler zu sein und so geht keiner von beiden in den Zweikampf mit Borré.

Hier die Situation bei der Ballannahme durch Borré. Obwohl er schon Strafraumkontakt hat, hat kein West Ham – Spieler Zugriff. Zouma steht richtig auf der Sicherungsposition, auch die übrige Ordnung der Engländer hier ist richtig, allerdings hat Dawson nicht den Weg in den Zweikampf mit Borré gemacht. Ein klarer Stellungsfehler von Dawson. Der falsche Weg von Dawson und die Folge, dass nämlich Borré ohne maximalen Gegnerdruck seine technische Aufgabe durchführen kann, ist entscheidend für das Tor. Unter eintracht.tv ab 7.27 kann das nochmal in aller Ruhe nachvollzogen werden.

Danach kommt es wieder zu so einem High-End-Zusammenspiel. Die Flanke von Borré Richtung dem mit vollem Tempo und mit perfekt getimtem Laufweg gestarteten Knauff ist genauso stark wie der Steckpass von Kamada zuvor. Auch der Knauff-Kopfball ist dann sehr gut und unhaltbar.

Weitere solcher spielerischen Highlights finden sich in der 39. Minute (eintracht.tv ab 44:20) – hier eine Kontersituation mit Borré und Knauff, bei der man sehr schön sehen kann, wie wichtig das Timing in solchen Lauf-Pass-Kombinationen ist. Entscheidend ist, dass Knauff im richtigen Moment im Vollsprint eine Richtungsänderung vornimmt. Man kann das im Standbild kaum zeigen, die Szene ist aber sehr interessant und führte zu einer Großchance für Knauff. (auch oben in den Highlights ab 2:10 zu sehen).

Der vielleicht beste geplante Angriff der SGE führt in der 54. Minute zum 2:1-Siegtreffer nach einer langen Ballphase der SGE und es fragt sich wirklich, warum Glasner dieses Spiel über viel eigenen Ballbesitz und Positionsspiel in der Bundesliga über weite Strecken der Saison kaum spielen ließ. Hier der Angriff im Detail. Ausgangspunkt ist ein tiefer flacher Aufbaupass von Hinteregger:

Hier der Hinteregger-Pass. Das kann ein Initialpass sein, da er 5 Gegenspieler aus dem Spiel nimmt, Kamada entscheidet sich aber dafür, das Spiel nicht mit einem direkten Spiel zum Abschluss weiterzuführen, sondern setzt auf Positionsspiel, nimmt den Ball also zunächst an und lässt ihn im vorderen Drittel weiterzirkulieren.

Aus gutem Grund, denn in dieser Szene ist die SGE mit allen Offensiven vorne besetzt und West Ham hat bis dahin keinen Zweikampfzugriff gefunden, verschiebt also noch im Raum. Als nächstes stellt die SGE eine multioptional ausspielbare gruppentaktische Ausgangsposition. Hier:

Man braucht kein großer Experte zu sein, um zu sehen, dass diese Situation multioptional ist und dass West Ham weder Zugriff noch eine klare, ausreichende Überzahl hat, um gefährliche Angriffsfortsetzungen wirksam verhindern zu können. Eingezeichnet ist nur die Kombination, die dann wirklich von der SGE durchgeführt wurde, nämlich ein Doppelpass Sow-Lindström-Sow, mit dem Sow frei vor Hammers-TW Areola auftaucht.

Um dieses Manöver durchführen zu können, benötigen Kostic, Sow und Lindström dann wieder ihre technische Stärke und ihr starkes Kombinationstiming. Im Bewegtbild sieht man sehr gut, wie exakt das getimt sein muss, damit es funktioniert. Sows Pass auf Lindström, Sows sofortiger Antritt, schließlich Lindströms Weltklasse-Uwe-Bein-Gedächtnispass auf Sow.

Dass der Doppelpass eine der wichtigsten gruppentaktischen Offensivmittel ist, ist eine Binse. Hier sieht man, dass der Doppelpass auch eines der voraussetzungsreichsten (vor allem technisch) Mittel überhaupt ist, da er unter hohem Gegnerdruck und mit Präzision durchgeführt werden muss. Der Pass hier von Lindström ist perfekt, ebenso der Laufweg von Sow.

Als nächstes ein Blick auf den Gegner. Die Hammers starten ihre Angriffe häufig mit 1-2-Aufbau, wahlweise über einen leicht abkippenden Sechser bzw. Mittelfeldspieler als Aufbauspieler, während die Außenverteidiger im Aufbau oft sehr weit vorne, nicht selten in oder hinter die Spitze aufrücken.

Hier gut zu sehen der 1-2-Aufbau hinten und dass die beiden Mittelfeldspieler Rice und Lanzini im Aufbau beteiligt sind. Beide Außenverteidiger sind weit aufgerückt.

In den statischen, tiefen Situationen, wie hier, lief die vordere 3er-Reihe der SGE nicht aggressiv an. Im Gegensatz zum Barcelona-Spiel war das Angriffspressing der SGE allerdings durchaus nicht komplett abgeschaltet. Im Gegenteil wartete die Mannschaft auf jede von diesem Standardaufbau abweichende Situation, um auch ganz bis nach vorne nachzuschieben und die Hammers bereits im eigenen Aufbau auch „echt“, also auf Zweikampf/Ballgewinn zu attackieren.

Nach einem Einwurf der Engländer nutzt die SGE die Standardsituation, um in vorderster Linie zu pressen. Lindström attackiert Cresswell auf Ballgewinn, also aggressiv. Der kann nur auf Fornals sicher passen und Fornals befindet sich mitten in der Pressingfalle zwischen Knauff und Lindström. Der Ball von Cresswell landet dann bei Knauff, der ihn allerdings nicht kontrollieren kann.

Aber solche Szenen ließen sich viele zeigen. Glasner und seine Scouts waren offenbar zu dem Ergebnis gekommen, dass West Hams Defensivspieler technisch deutlich schwächer seien als die von Barcelona und man sie daher gut und effektiv vorne anlaufen kann. Nicht nur in dieser Szene funktionierte das sehr gut.

Ein anderer taktischer Move der SGE im Spiel war, dass die Mannschaft von Glasner es schaffte, die Londoner häufig zu Halbfeldflanken zu zwingen. Es war offenbar bekannt, dass die Hammers sehr schnell den Weg in die Spitze suchen und gern schnell die Bälle auch aus dem Halbfeld in den Sechzehner flanken. Man kann gut sehen, wie die SGE also alle Tiefenbälle zustellt, die Halbfeldflanken aber zulässt, da man diese beim Empfänger recht gut verteidigen kann. Wie hier in der 91. Minute:

Gut erkennbar, dass drei tief stehende SGE-Verteidiger den langen Flankenball erwarten, während Rode, Touré und Sow die Tiefenpasswege zum Tor zustellen und Kamada und Kostic die nach außen auf Johnson. So bleibt Bowen hier nur ein Querpass oder die Halbfeldflanke. Er flankt, den Kopfball gewinnt dann Tuta.

Direkt im Anschluss flankt übrigens Rice vom Sechzehnereck auf Bowen, dessen Fallrückzieher dann an der Latte landet. So ganz ungefährlich ist es also nicht, den Gegner aus dem Halbfeld flanken zu lassen. Trotzdem war es eine effektive Entscheidung, das so zu machen, denn alles kann man nicht verhindern und diese hohen Flanken konnten die SGE-Verteidiger meist gut abwehren.

Schließlich zu der Frage, ob in der EL die Spieler plötzlich ihr ansonsten häufiges defensives Fehlverhalten einfach abstellen können. Die Antwort ist naturgemäß einfach: Können sie nicht. Man könnte viele Beispiele in dem Spiel zeigen, an dieser Stelle nur zwei, weil das hier auch schon öfter ausführlich gezeigt wurde. Hier die Szene aus der 34. Minute:

Hier gut zu sehen, dass Tuta hinten einen No-Abseits-Raum öffnet, indem er zu tief steht. Natürlich spekulieren die Engländer auf genau solche Fehler, Antonio steht in diesem Raum, auch Bowen spekuliert hier auf diesen Raum, steht allerdings dann doch einige Zentimeter im Abseits.

Und Szene Nr. 2 aus der 69. Minute:

Das ist ein abgewehrter Freistoß und Rückpass auf Benrahma. Gut zu verteidigen eigentlich für Rode und Hauge. Hauge kann gut seitlich in den Zweikampf kommen, Rode als zweiter Mann in den Zweikampf gehen. Stattdessen rennt Rode auf Benrahma los, der ihn mit einer einfachen Schussfinte aussteigen lässt und was Hauge in diesem Zweikampf macht, darüber einen dicken Wintermantel des Schweigens.

Mit dem Spieler Hauge muss aber wirklich dringend einmal darüber gesprochen werden, wie man in defensive Zweikämpfe kommt.

Dass die Fehler seltener als in den BL-Spielen auftauchen, kann tatsächlich gut mit erhöhten Konzentrationswerten erklärt werden, ebenso mit der oben schon erwähnten höheren taktischen Disziplin, analytisch letztlich auch damit, dass diese taktische Zusatzdisziplin dazu führt, dass mehr Spieler an den jeweiligen Defensivaktionen beteiligt sind, hier also erhöhte Quantität dazu führt, dass Fehler eher ausgebügelt werden können.

Fazit

Die SGE konzentrierte sich bei der defensiven Arbeit sehr stark auf die Tiefenverteidigung, ließ Halbfeldflanken bewusst zu, wusste wohl auch, dass die Engländer diesem Mittel nicht abgeneigt sind, und setzte dann alles daran, die Flugbälle dort zweikampfseitig zu verteidigen, wo sie herunterkamen. Das funktionierte meist recht gut und führte dazu, dass die Engländer nur zu relativ wenigen Großchancen aus dem Spiel kamen.

Tatsächlich hatte die SGE in drei Szenen etwas Glück, wobei der erste Pfostentreffer der Londoner ziemlich sicher nicht gezählt hätte, da in der Entstehung an entscheidender Stelle ein Foul an Tuta vorausgegangen war, daher auch analytisch irrelevant (obwohl Tuta da auch wieder sehr optimistisch in den Zweikampf rennt). Der zweite Pfostenschuss der Engländer war ein Fernschuss, nicht herausgespielt. Der Pfostenabschluss von Kamada in der 79. Minute hingegen war Ergebnis eines 2-Pass-Konters der SGE über Tuta und Borré, sowie einer starken 1 gg. 1 – Führung Kamadas (eintracht.tv ab 34:21). Viel Glück für West Ham, dass es da nicht 1:3 steht.

Im eigenen Ballbesitz setzte die SGE etwas überraschend oft auf ruhiges Positionsspiel und spielte ihre spielerische Stärke so optimal aus. Beide SGE-Tore waren sehr stark herausgespielt.

Im Rückspiel dürften sich die grundlegenden Voraussetzungen kaum ändern, die SGE wird erneut überaus konzentriert zu Werke gehen müssen, vor allem im defensiven Block die fehlende individuelle Zweikampfsicherheit durch Quantität und Disziplin, also zuverlässig zur Fünferkette ergänzte Dreierkette plus eine erneut starke Doppelsechs kompensieren müssen. Im vorderen Drittel ist die Mannschaft ohnehin so stark besetzt, dass sie kaum zu verteidigen ist.

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2 Kommentare

  1. Tim sagt:

    Tolle Analyse! Vielen Dank. Glasner erwähnte übrigens nach dem Spiel, dass das 1:0 einstudiert war. Man sieht auch, Borré guckt gar nicht groß, sondern setzt direkt zur Flanke an.

    Gefällt 1 Person

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